Das ist ganz was Neues ...

Ungewöhnlich (aber garantiert) lecker

    
    

Wir haben wir uns wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen:

ein einzigartiges Menü durch das sich Cocktails wie "ein roter Faden ziehen".

Natürlich muten wir Ihnen nicht 6 Cocktails zu. Vielmehr lehnen wir uns bei den einzelnen Gerichten an die Original-Cocktailrezepte an, jedoch mit reduziertem Alkoholanteil. Wie immer bleiben wir unserem hohem Geschmacks-Anspruch treu, der da heisst: kein Firlefanz. Vielleicht ungewöhnlich, aber immer lecker.

Unser "6-Gang-Cocktail-Menü"

Carpaccio von Stein-Champignons an einer "Basilikum Daiquiri" - Vinaigrette
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Tomaten-Süppchen "Bloody Mary"
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Zanderfilet "Hemingway" *
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"Pina Colada" - Sorbet
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Rumpsteak an einem "Lumumba"-Sössle *
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"Caipirinha" - Mousse

Preis: 59 €

Termine:
Donnerstag, 8. März 2012 - 18:30 Uhr
Freitag, 9. März 2012 - 18:30 Uhr
Samstag, 10. März 2012 - 12 Uhr
Sonntag, 11. März 2012 - 18 Uhr

(Reservierung erforderlich)

* Speisen werden begleitet von Gemüse bzw. Sättigungsbeilage

Woher kommt der "Cocktail" ?

Über die Herkunft des Namens "Cocktails" gibt es viele Geschichten. Wörtlich übersetzt bedeutet es "Hahnen-schwanz". Anbei unterschiedliche Erklärungsversuche:

(1) Das Mischgetränk hat seinen Namen den Hahnenkämpfen zu verdanken. Nach beendetem Kampf hatte der Besitzer des Siegerhahnes das Recht, dem getöteten Hahn die bunten Schwanzfedern auszureißen. Beim anschließenden Umtrunk wurde diese Trophäe mit einem Drink – „on the cock’s tail“ – begossen. Später nannte man diese nach den Kämpfen gereichten Getränke Cocktail.

(2) Es heißt auch, der Cocktail sei ursprünglich ein mit einer Hahnenschwanzfeder garnierter Drink gewesen.

(3) Eine weitere Erklärung sind jene Cocktails, die nicht gemixt werden, sondern aus übereinander geschichteten, verschiedenfarbigen Likören bestehen. Diese Schichten ähneln, von der Seite betrachtet, einem bunten Hahnenschwanz.

(4) Möglicherweise schuf auch ein Franzose den ersten Cocktail – einen Mix aus Whiskey und Absinth, die er angeblich in Eierbechern servierte, die auf Französisch coquetier heißen, woraus in der amerikanischen Version dann Cocktail geworden sein soll.

(5) In einer US-amerikanischen Bar stand ein großer, hohler Hahn aus Keramik. Der Barkeeper schüttete am Ende des Tages alle übrig gebliebenen Getränke in den Hahn. Das hochprozentige Gemisch, das daraus entstand, wurde aus dem Schwanz des Hahns gezapft und zum Sonderpreis angeboten. Dies sprach sich schnell herum, und immer mehr Leute bestellten das Mixgetränk aus dem cocktail.

Die tatsächliche Herkunft des Wortes lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen.
Das ist eigentlich ja auch nicht so wichtig - Hauptsache es gibt sie, die Cocktails!

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